Ein kleiner Garten-Raum muss sinnvoll strukturiert werden. Zwar wird die physische Fläche kleiner, aber der Garten wirkt durch die Strukturierung wesentlich grösser.

Dieses Beispiel zeigt Ihnen, dass selbst in kleinsten Gärten die 3-D Planung nicht nur Sinn macht, sondern extrem wichtig ist. Denn im kleinen Raum sind Fehler sofort sichtbar und können vermieden werden, bevor die aufwändigen Arbeiten umgesetzt werden.

Der Garten endet bereits beim Hauseck des Nachbarhauses, das Sie rechts im Bild erkennen können.
Die Säulen mit Kletterrosen bilden Fensterausblicke und erzeugen einen Innenhofgarten.
Ausblick vom gedeckten Sitzplatz zur Hausecke des Nachbarhauses. Der Pflanztrog und die dahinter folgende Rabatte erzeugen mehr Weite.
Der Treppenaufgang vom unteren Garten zum oberen Bereich.
Die Wiesenböschung hinter dem Haus wird durch abgestufte, terrassenartige Pflanzbeete beruhigt. Die begrenzte Verengung beim Hauseck, lässt den Raum dahinter wesentlich grösser erscheinen. Der typische Schlaucheffekt wird so unterbrochen.
Blick von der Landwirtschaftswiese in den Garten.