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Hier handelt es sich um ein Vorprojekt eines Minigartens in einer Reihenhaus-Siedlung. Das Anregen der Sinne, Ruhe Zeit für die Stille und Raum für Meditation wurden hier gewünscht. Es ist nicht schwer, eine grosse Anlage zu planen, da kann mal ein Baum zu viel sein oder auch mal etwas falsch verstanden worden sein. Hier in diesem begrenzten Raum wäre das fatal. Hier muss alles fein aufeinander abgestimmt werden. 

Der Kontrast zwischen Licht und Dunkel war ein zentrales Thema, auch die Lichtreflektion im vorherigen Bild. Die Beschattung der Pergola kann variabel geöffnet und geschlossen werden. Diese soll keinen Vollschatten, sondern gebrochenes Licht durchlassen können.  Die weniger schöne Betonlöffelsteinmauer vom Nachbarn wird abgedeckt.

Leider konnte die Pergola so nicht erstellt werden, da der Nachbar keinem Näherbaurecht zugestimmt hat.

In dieser Grundansicht sind die wesentlichen Elemente dargestellt. Der Garten-Raum wird in verschiedene Räume unterteilt. Die roten Kreise zeigen, wo später zwei Bäume gepflanzt werden sollen. Schrittplatten verbinden den Aussenbereich. Dieser liegt auch leicht höher als der restliche Garten. Der Grenzbereich und der Kanalisationsschacht sind gegeben und können nicht verändert werden. Diese Planansicht ist eine Hybriddarstellung von CAD-Zeichnung und Cinema 4-D.

Dies als reine technische Bauzeichnung zur Vermassung und Beschriftung, da die Pflanzen ausgeblendet wurden. Diese werden dann im Pflanzplan dargestellt und beschriftet.

Dies ist die Vorstudie eines sehr kleinen Gartens in einer Reihenhaussiedlung. Es ist einfach, einen grossen Garten anzulegen, aber im Kleinen wird jeder Fehler sichtbar, jede unstimmige Proportion spürbar. Werden Bäume eingesetzt, müssen diese fein abgestimmt werden. In diesem Garten sind alle Sinne erlebbar. Das Rauschen des Windes im Bambus, das Plätschern des Wassers aus der Glasschale und das Knistern des Feuers. Die Düfte der Pflanzen und der Tastsinn mit all den Elementen.

Manchmal ist es schwierig, Dinge zu verändern, vor allem, wenn sie dem Nachbarn gehören. So wie hier mit dieser Betonsteinmauer. Man darf sie auch nicht einfach so zuwachsen lassen. Aber man kann etwas davorstellen. Ein starker, naher Vordergrund deckt aufgrund der Perspektive viel im Hintergrund ab. Die dunklen Blütenstauden im Vordergrund erzeugen Raumtiefe aufgrund des Kontrastes. Die Funkien und Farne am Sockel des Holzdecks decken die Quadersteine darunter ab und brechen die untere Kante. Wäre das nicht der Fall und Quadersteine und alle Kanten des Holzdecks wären sichtbar, würden sie zu stark im Vordergrund erscheinen und weniger Raumtiefe erzeugen.

Der seitliche Einblick zum Quellbecken: Eine  2 cm dicke Glasschale, leicht geneigt, lässt das Wasser plätschern. Die Abendsonne spiegelt sich in der Oberfläche des Wassers. Die Glasschale und der Wasservorhang brechen das eindringende Sonnenlicht und spiegeln sich bis zur totalen Reflektion. Es fängt an zu leuchten. Die Schattenlaube und die Pflanzen erzeugen eine grossartige unterteilte Raumstruktur. Gerade in kleinen Gärten kann es sehr wichtig sein, diesen Raum weiter zu unterteilen, um ihn grösser erscheinen zu lassen.

Der ursprüngliche Sitzplatz, der kaum zum Verweilen einlädt, gibt den vollen Blick frei auf den Wintergarten und die Häuser. Danach entsteht aber eine geschützte Nische mit seitlichem Vordergrund. Dadurch wird Raumtiefe erzeugt.

Hier sieht man ebenfalls den Blick aus der Laube, diesmal aber nach Norden. Wie Sie sehen können, ist die Raumsprache  ein starkes Element und kann extrem viel verändern, wenn Sie im Sinne der Kundschaft angepasst und umgesetzt wird. Auch die verspielte lockere Bepflanzung trägt dazu bei, den Raum grösser erscheinen zu lassen. Die bestehende geschnittene Hecke hingegen schliesst hart ab.

Hier der Blick vom externen Zugang in den Garten (Westseite) mit Blicksicht auf das Haus. Die bestehende dunkle Ligusterhecke leitet den Blick direkt zum Haus. Das Biotop in der Mitte wirkt verloren. 

Die bestehende Hecke wird entfernt, beim Haus durch eine hell-laubige Art ersetzt, aber nicht auf die gesamte Länge. Die Strecke wird unterteilt mit Bambuszaun und lockeren Sträuchern. Die Pflanzen im Vordergrund, vor allem der Baum, erzeugen eine extreme Raumtiefe.

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