

,Planung und Umsetzung
Hier sehen Sie wie das Projekt in der Planung visualisiert wurde und dann der Vergleich zum fertigen Objekt. Oft fragen mich die Kunden, ob es wirklich so schön wird wie meine Computervisualisierung. Und ich kann jedem Kunden bestätigen, dass es immer schöner wird als die Visualisierung. Dabei kommt es nicht darauf an, ob es sich nur um ein Detail, einen Gartenausschnitt oder ein Grossprojekt handelt. Überzeugen Sie sich selbst. Das Sonnenlicht am Morgen war extrem warm, tagsüber sehen die Mauersteine heller aus.
Hier eine Gartendusche in Les Baux de Provence. Die Ventile wurden eigens dafür hergestellt.


Auch wenn die Kameraperspektive nicht die gleiche ist, zeigt sich jedoch deutlich, dass die Umsetzung immer schöner ist als deren Visualisierung. Natürlich hätte ich im Nachhinein die Texturen anpassen können, wie sie effektiver umgesetzt wurden, oder die Kamera-Perspektive dem Foto anpassen, und neu rendern lassen (Bilderberechnung). Ich lege aber Wert darauf, Ihnen das zu zeigen, was ich den Kunden vorgelegt habe. Ich kann es nicht oft genug sagen: Die Computervisualisierungen sind exakt gezeichnet, aber Texturen und Lichteinwirkungen sind und bleiben eine Variable.


Der gleiche Pool von der anderen Seite. Eigentlich hätte ich Ihnen auch zeigen müssen, wie es zuvor bei Auftragserteilung ausgesehen hat. Es war eine kleine Zwischenebene mit Trockensteinmauern, aber zu klein, um diese Flächen richtig nutzen zu können. Die äussere Überlaufkante des Pools ist schon weit über dem gewachsenen Boden. Die Firma, die das umgesetzt hat, besteht aus absoluten Profis.


Ein weiteres kleines Beispiel, warum 3-D-Planung Wunder bewirken kann: Dieser Eingang zum Campingplatz wurde zwar anfänglich nur in 2-D gezeichnet, Grundansicht und Schnitt. Von der Gemeinde als Besitzer kam trotz Nachfragen nie eine Rückmeldung. Als ich dann das Ganze in 3-D visualisiert habe und die Bilder eingereicht wurden, kam nach einer Stunde die Baufreigabe.


Zwar sind die Bäume noch nicht so gross wie in der Planung (Zeitraum 10 Jahre), aber inzwischen sind diese wirklich so gross geworden. Das Bild entstand ein Jahr nach Fertigstellung. Das Wandrelief aus Sandstein war ursprünglich das Wasserspiel, dass im Boden eingelassen war. Es wäre schade gewesen, dieses Kunstwerk zu vernichten. Die Kunden sind noch heute begeistert von Ihrem umgestalteten Garten. Auch wenn es schon weit über 10 Jahre her ist.
Wenn Sie mehr zu diesem Projekt sehen möchten, dann bringt Sie der Link zum Thema Infinity Pool Wandrelief im Ordner Projekte.


Auch hier ein Beispiel, dass die Planung nur eine Hilfe ist. In Wirklichkeit sieht es immer besser aus. Da hier der Aufwand recht gross war, und Sonderanfertigungen notwendig waren, helfen solche Ansichten, besser und schneller zu verstehen. Der Stahlbauer war entsetzt, weil ich eine konische Pfanne haben wollte und keine zylindrische. Konisch zu walzen bei dieser Stahldicke ist eine Meisterleistung und ergibt leider viel Abfall. Aber dafür erscheint sie wesentlich leichter, als wenn diese zylindrisch angefertigt worden wäre. Weitere Bilder zu diesem Garten finden Sie unter Projekte Landschaftsgarten.


Ein weiteres Beispiel dafür, dass es unverzichtbar ist, eine gute Planung als Grundlage zu haben, ist dieser Bodenbelag im Esszimmer, den ich auch selber zugeschnitten und verlegt habe. Es war schon immer mein Traum, eine Kombination von Stein mit Holz. Zwar war es extrem aufwendig, aber es hat sich gelohnt. Nicht einmal die Denkmalpflege konnte erahnen, dass er neu war. Sie wollten den Boden unter Denkmalschutz stellen. Das hat mir wieder mal gezeigt, wie inkompetent unsere Behörden sind.
Weitere Bilder zu diesem Garten sehen Sie unter Projekte Landschaftsgarten


Die Kleine Stube nebenan. Auch hier erwies sich die Denkmalpflege sehr inkompetent. Muss zugeben, es war mir ein Genuss diese Borniertheit / Eingebildetheit aufzudecken. Notabene mit der obersten Chefin der Denkmalpflege. Das zeigt, dass gute, qualitativ hochstehende Arbeit immer noch angesehen ist. Und darauf bin ich auch stolz.


Auch diese Terrasse als Detail einer Gartengestaltung zeigt wiederum ganz klar: Was sie zu erwarten haben, ist immer schöner als dessen Visualisierung. Ursprünglich ging ein Weg aus Asphalt ums Haus und im Bereich der Terrasse war nur ein Teerplatz auf dem unteren Niveau. Die neuen Pfeiler wurden genau wie der Baustil von 1927 erstellt und mit allen Details versehen. Ich bin dankbar hatte ich doch an der Schule für Kunst und Gestaltung einen guten Lehrer (Walter Frischknecht) der uns in der Architektur-Geschichte das notwendige Rüstzeug mit auf den Weg gegeben hat.


Der Hauszugang war mit Ortbeton erstellt, mit Mörtel überzogen und mehrfach mit Bodenfarbe überstrichen. Das war ein Anstoss, auch hier wieder schöne Mosaikarbeiten mit Naturstein zu erstellen, zeitlos. Auch der restliche Bereich des Gartens war ursprünglich mit Granit erstellt worden. Die später eingebauten Betonplatten und Asphalt wurden mit Freude entfernt.
